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Das war Olympia 2026: Rot-Weiß-Rot glänzt – und der ASVÖ Oberösterreich mittendrin

16 Tage, unzählige Emotionen und ein rot-weiß-rotes Ausrufezeichen: Die Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 sind Geschichte – und Österreich beendet das Großereignis mit 18 Medaillen (5× Gold, 8× Silber, 5× Bronze) auf Rang 9 im Medaillenspiegel.

Für uns als ASVÖ Oberösterreich ist diese Bilanz doppelt schön: Weil sie zeigt, wie stark Team Austria ist – und weil sie einmal mehr bestätigt, wie wichtig die Arbeit in den Vereinen für den Weg an die Weltspitze ist.

Österreichs Medaillen-Bilanz: 18-mal Edelmetall, 22 Medaillen-Gewinner:innen

Von Snowboard über Ski Alpin bis Rodeln und Nordische Kombination: Team Austria jubelte in unterschiedlichsten Disziplinen – insgesamt 22 Athlet:innen holten zumindest eine Medaille (Einzel und Teams zusammengerechnet).

Der ORF fasst es passend zusammen: Österreich lieferte „die vierterfolgreichsten Spiele“ der Geschichte – mit vielen Top-Ten-Plätzen und einem spürbaren Team-Spirit im Austria House als rot-weiß-rotem Treffpunkt.

 

ASVÖ-Power auf der ganz großen Bühne

Aus ASVÖ-Sicht dürfen wir besonders stolz sein: Insgesamt haben 9 ASVÖ Athlet:innen Medaillen gewonnen – eine:r davon sogar 2 Medaillen.
Diese Zahlen zeigen, was unsere Vereinslandschaft leisten kann, wenn Nachwuchsarbeit, tägliches Training, ehrenamtliche Strukturen und professionelle Betreuung zusammenwirken.

 

Oberösterreich im Olympia-Fokus: Unsere ASVÖ-Athlet:innen im Einsatz

Auch wenn es diesmal (noch) nicht für Edelmetall reichte: Unsere oberösterreichischen ASVÖ-Vertreter:innen haben mit starken Auftritten und jeder Menge Einsatz überzeugt.

  • Julia Mühlbacher (ASVÖ SC Höhnhart) sprang im Skispringen auf der Normalschanze auf Platz 22 – und nahm wertvolle Olympia-Erfahrung mit.
  • Daniel Hemetsberger (SV Unterach) zeigte in der Abfahrt eine bärenstarke Fahrt und landete auf Rang 7
    In der Ski-Alpin Team-Kombination war Hemetsberger ebenfalls stark unterwegs (im Abfahrts-Part Rang 8); im Endklassement kam das Duo schließlich auf Rang 11.
  • Clemens Millauer (SV Molln) verpasste in der Snowboard-Big-Air-Qualifikation in Livigno bei seinen dritten Olympischen Spielen den erstmaligen Sprung ins Finale der Top 12. Als 18. fehlten nur wenige Punkte auf die Entscheidung.

 

Danke, Vereine! Danke, Trainer:innen! Danke, Ehrenamt!

Olympia entsteht nicht erst im Zielraum – Olympia beginnt im Verein, am Trainingshang, in der Turnhalle, bei der Nachwuchsgruppe, beim ersten Rennen. Genau dort schlägt das Herz des ASVÖ.

Wir gratulieren allen österreichischen Medaillengewinner:innen herzlich – und sagen zugleich: Chapeau an jede:n Athlet:in, die/der sich für Milano Cortina qualifiziert und unser Sportland würdig vertreten hat.

ASVÖ Oberösterreich bleibt dran: als Partner der Vereine, als Service-Drehscheibe und als Rückenwind für Talente – damit aus dem nächsten starken Auftritt vielleicht schon das nächste Stockerl wird.

© GEPA pictures

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